Home / Marketing / Die 10 größten Fehler in der Geschichte des digitalen Marketings

 

Das digitale Marketing ist in seiner heutigen, sehr weitreichenden Form nicht alt genug, als das es zu katastrophalen Fehlern von Unternehmen geführt hat. Aber es gibt immer wieder klassische Fehler, die gemacht werden und die sich vermeiden lassen, wenn man sie vorher kennt. Wir haben uns etwas umgeschaut, welche gravierende Fehleinschätzungen es geben kann.

1. Zu viele Tags

24e9238Wer den Foto- und Videodienst Instagram als Marketing-Kanal benutzt, kann schnell Gefahr laufen, der Tageritis zu verfallen. Junge Nutzer versehen gerne Inhalte mit einer Menge an Stichwörtern um ihre Popularität zu erhöhen.

2. Kein Call to Action

Marketers benutzen zwar Tags, vergessen dabei aber den Call to Action.

3. Kein Link

Oft fehlt ein Link zu einer Website, bisweilen ist nicht einmal das Profil ordentlich ausgefüllt.

4. Schlechte Qualität

Auch die Inhalte selbst sollten stimmen. Wenn ein Teenager ein verschwommenes Bild von seinem Frühstück macht, ist das kein Problem, Firmen aber sollten sich Mühe geben und ordentliche Qualität liefern. Wir haben übrigens die Erfahrung gemacht, dass Geo-Tags, vor allem bei Events, die Interaktivität erhöhen können.

5. Zu laut und zu viel

Wer bei Facebook 10.000 Freunde hat, kommt schnell in Versuchung, jeden Tag die frohe Botschaft zu verbreiten. Immer wieder machen Firmen den Fehler, soziale Netzwerke als Megafon zu verstehen, mit dem man seien Werbeaussagen herausposaunt. Das funktioniert nicht.

6. Keine Strategie

Es bedarf einer digitalen Marketing Strategie um festzulegen, wie man am besten soziale Netzwerke benutzt, um seine Märkte zu sichern und Umsätze zu generieren.

7. Keine Interaktion

Manchen Marketing-Managern fehlt oft die Zeit alle Interaktionen zu überwachen. Das kann irgendwann schiefgehen, wenn sich zum Beispiel in den Kommentaren Kritik sammelt, ohne dass diese adressiert wird.

8. Persönliche Nachrichten

Geradezu ein Affront sind persönliche Nachrichten auf Facebook, Twitter oder Instagram. Konsumenten schätzen es überhaupt nicht, wenn ungefragt in ihren privaten Bereich eingedrungen wird.

9. News kopieren

Nutzer erwarten eigene Inhalte, nicht einfach copy und paste.

10. Fehlende Usability

Fonts sind zu klein und Links führen ins Nirgendwo – das alles passiert immer wieder.