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Präsident Barack Obama hat damit gewonnen, Kamerahersteller GoPro wurde bekannt dadurch und Mark Zuckerberg würde nicht einer der reichsten Männer der Welt sein, würden soziale Medien als Marketingkanal nicht funktionieren. 14438818027_85f923d0b9_bSie tun es aber und zwar so gut, dass klassische Medien heute in vielen Bereichen das Nachsehen haben.

Eine der größten Vorteile der Social Networks ist, dass sie unglaublich skalieren. Wer mit Blogs wöchentlich nur eine handvoll Menschen erreichte, kann per Facebook schnell Zehntausende erreichen. Damit kommt man in Bereich, die bislang nur von TV und Radio sowie Zeitungen bespielt wurden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Unternehmen viel näher am Kunden sind. Wer Online Marketing in sozialen Netzwerken richtig macht, wird sich schnell im Dialog mit den Kunden finden und Konversationen beginnen, die die Kunden länger und intensiver binden als diese mit klassischer Werbung bislang möglich war.

Allerdings gibt es auch hier ein paar Grundregeln:

  • Qualität geht vor Quantität: Es macht wenig Sinn, hunderte Post herauszuhauen, wenn sie nichts sagen oder zeigen
  • Teile und herrsche: Nur wer selbst auch seine und andere Inhalte teilt, wird von Kunden ernst genommen
  • Zuhören: Bevor die erste Kampagne gestartet wird, lohnt es sich erst einmal zuzuhören, warum die Kunden die Facebook-Seite mögen und was sie dort posten und liken.
  • In der Ruhe liegt die Kraft: 10.000 Follower kommen nicht über Nacht. Das muss sich entwickeln – und das dauert ein wenig.
  • Einfluss hilft immer: Gerade Anfänger profitieren ungemein, wenn sie Hilfe von Berühmtheiten bekommen. Das muss nicht gleich Justin Bieber sein, Gleichgesinnte mit hohen Followerzahlen haben auch schon einen Effekt.
  • Dabeisein ist alles: Soziale Medien haben keine Öffnungszeiten. Wer seine Beiträge alleine lässt, verlässt die Konversation und verliert die Bindung zu seinen Kunden.

Wer diese Grundregeln befolgt, kommt schon ein ganzen Stück weiter. Profis nutzen vor allem Marketing-Werkzeuge, die es möglich machen, Kampagnen besser zu steuern. Vor allem Facebook bietet da viel mit seinem Ad-Manager.