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Die Evolution des Ddgitalen Marketings zeigt, dass es immer wieder neue Entwicklungen gibt, die auch Änderungen mit sich bringen. Wir wollen versuchen, die Trends des vergangenen und des aktuellen Jahres aufzuzeigen und zu schauen, wie nachhaltig sie sein könnten.

1. Googles Vormachtstellung wird hinterfragt

Noch ist Google die absolute Nummer 1, aber es gibt immer mehr Nischenanbieter, die ein Stück vom Werbekuchen haben wollen. Jetzt ist eine gute Zeit für Verantwortliche im digital Marketing, neue Anbieter auszuprobieren und zu versuchen, nicht nur ein Pferd ins Rennen zu schicken.

2. Mobile, Mobile, Mobile

8-UX-Pitfalls-To-Avoid-In-Mobile-App-DesignDie Konsumenten haben entschieden: Sie nutzen digitale Dienste fast nur noch auf ihren Smartphones. Lediglich im Büro wird noch am Computer gesurft, dort allerdings weniger in Sozialen Netzwerken. Marketer erreichen in diesem Jahr nur noch die relevante Zielgruppe, wenn sie alle mobilen Kanäle bespielen.

 

 

3. Social Conversion

Ein Megatrend in diesem Jahr wird die Conversion in den sozialen Medien sein. Nun hat jeder seine Follower ausgebaut, hat Likes und Freunde, aber wie werden die in Aktionen umgesetzt? Das wird der nächste Schritt sein, letztlich aus den Social-Media-Aktivitäten auch Verkäufe und Umsätze zu generieren.

4. Neue Kreditkartensysteme

Alle Zeichen deuten darauf in, dass sich die neuen EVM-Karten durchsetzen werden, die einen zusätzlichen Computerchip besitzen und erheblich sicherer sein sollen. Damit kann der Kunde mit wesentlich geringerem Risiko auch online bezahlen. Er löst faktisch den Magnetstreifen ab. Immer wenn die Karte benutzt wird, wird ein einmaliger Code generiert, der nach Bestätigung wieder verfällt.

5. In-App-Bezahlung

Messenger-Dienste wie Line bieten schon jetzt ein In-App-Payment an. Wir glauben, dass es noch mehr solcher Dienste gegen wird und sich die Anbieter öffnen werden für Händler. Demnächst also können Produzenten direkt in der Messenger-App verkaufen und Kunden können direkt bezahlen.

6. Videos

Immer wieder wurden Videos als das nächste große Ding angesagt, aber jetzt scheint das wahr zu werden. Dienste wie Snapchat oder Instagram zeigen, dass kurze Videos mittlerweile den Markt der unter 25-jährigen erobert haben. Selbst Facebook scheint in seinem Algorithmus Videoinhalte bevorzugt anzuzeigen.